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05.02.2019  
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05.02.2019  
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05.02.2019  
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Feuerlöschpumpen

 

In unserem LF 20/16 ist eine Feuerlöschkreiselpumpe vom Typ FPN 10-2000 und eine MPN 230 A von Iveco Magirus verbaut. Sie ist durch den Fahrzeugmotor angetrieben und mit ihren Kennzahlen (2.750 l / min bei 8 bar beziehungsweise 3.200 L/min bei 10 bar, jeweils bei 3 m geodätischer Saughöhe) die leistungsstärkste Pumpe in unserer Ortsfeuerwehr.

Weiterhin verfügt unsere Wehr über zwei einsatzbereite Tragkraftspritzen vom Typ 8/8.  Die mit einem 1500 ccm Zwei-Takt Benzinmotor betriebene Pumpe erfüllt ebenfalls die Norm einer PFPN 10-1000 und kann darüber hinaus auch im Lenzbetrieb verwendet werden.

Bei der Beschaffung des TSF-W wurde eine TS Jöhstadt-92, Baujahr 1993, geliefert und steht bis heute im Dienst. Diese wird als Reservepumpe und bei Wasserschäden eingesetzt, erfüllt jedoch die neuen Anforderungen nach DIN EN 1028 nicht. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und einfachen Bedienung ist die Pumpe mit einem 500ccm Vier-Takt Rotax Benzinmotor von den meisten Maschinisten sehr geschätzt.

Einteilung nach DIN 14420 (zurückgezogen), vgl. TGL 121-4 10/01:

TS 8/8

Tragkraftspritze 800 L/min Nennförderstrom bei 8 bar Pumpenausgangsdruck


Einteilung nach DIN EN 1028 (seit 11/2002):

PFPN 10-1000 Portable Fire Pump Normal Pressure 10 bar Pumpenausgangsdruck 1000 L/min Nennförderstrom

Weiterhin sind wir im Besitz von zwei Tragkraftspritzen aus DDR-Produktion nach TGL. Diese werden zur Zeit von uns aufgearbeitet um sie als historische Technik vorführen zu können. Aufgrund ihres geringen Gewichtes sind die „veralteten“ Pumpen zur Übung mit der Jugendfeuerwehr bestens geeignet.